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ChiroCenter
Boris Biebl
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Hier befinden Sie sich: Wirkung Subluxationen?

Was bewirken Subluxationen?

Gefährliche Subluxationen - Unser Gehirn reagiert nun mit unzähligen Maßnahmen:
Es spannt Muskeln an, die wir selbst nicht bewusst steuern können. Diese können mit der Zeit ermüden. Andere Muskeln werden abgeschwächt und haben nun erheblich weniger Kraft und Spannung. Wir geraten in eine Schon- und Fehlhaltung, die eine weitere Kette von Subluxationen auslöst und uns nun für schädliche Einwirkungen von außen erheblich empfindlicher macht.

Der schiefe Turm von Pisa ist schließlich bei weitem nicht so belastbar wie der Eiffelturm mit seiner geraden und stabilen Basis, obwohl dieser aus weicherem Metall besteht.
 
Ist unser Becken schief, haben wir dadurch meist zwei unterschiedlich lange Beine. Unsere Wirbelsäule die die Nervenverbindungen Gehirn/Körper schützen soll, wird ungerade, denn der Körper muss nun diesen Schiefstand ausgleichen. Während einige Nerven z.B. an ihren Austrittspunkten aus der Wirbelsäule eingeengt werden und dadurch eine Einschränkung Ihrer Funktion erleiden, werden andere überdehnt, was zum selben Ergebnis führt.

„Bereits das Gewicht einer 20 Cent-Münze beeinträchtigt die Informationsleitung durch die Nerven.“
Universität von Colorado – Studie 1999

„Eine kleine Dehnung eines Nervs um 6% vermindert seine Kraft um bis zu 70%.“
„In Touch“, 1999, Studie im Journal of Bone and Joint Surgery

Nerven-Kompressionen können auch ohne Schmerz entstehen.

Wenn Wirbelkörpersegmente in Ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt werden oder komplett blockiert sind, müssen die benachbarten nun eine noch größere Bewegung ausführen. Dadurch werden nicht nur Nerven überdehnt, auch umliegende Strukturen wie Bänder werden überdehnt, können „ausleiern“ Und sich entzünden. Die Entzündung wiederum führt zu weiteren Bewegungseinschränkungen und engt wiederum zusätzlich die Nerven ein. Ist der Liquorfluss nun auch noch grundsätzlich eingeschränkt durch Subluxationen, ein schiefes oder instabiles Becken, ein dadurch fixiertes Kreuzbein (Sakrum) oder Störungen im Bereich der oberen Halswirbelsäule und des Hinterkopfes (Occiput), werden unsere Nerven immer mehr geschädigt. Die entsprechenden Organe können nun auch nicht mehr 100% funktionieren und entwickeln ihrerseits Störungen.

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